Kirchenchor St. Jakobus alt
St. Jakobus in der neuen Kirchengemeinde Nordbadische Bergstraße
Ab dem 1. Januar 2026 wächst die Seelsorgeeinheit Weinheim Hirschberg mit vier weiteren Seelsorgeeinheiten zur Kirchengemeinde Nordbadische Bergstraße zusammen. Die Inhalte dieser Webseite wurden deshalb auf die neue Webseite kath-nbb.de umgezogen, wo Sie in Zukunft die neuesten Termine, Informationen und Ansprechpersonen der Kirchengemeinde finden werden.
Direkt zur Unterseite des Kirchenchors St. Jakobus
Mitsingen
Haben Sie Spaß am Singen in einem Chor?
Dann “schnuppern” Sie doch unverbindlich in eine Probe hinein!
Neue Sängerinnen und Sänger sind in unserer Chorgemeinschaft jederzeit herzlich willkommen!
Dann “schnuppern” Sie doch unverbindlich in eine Probe hinein!
Neue Sängerinnen und Sänger sind in unserer Chorgemeinschaft jederzeit herzlich willkommen!
Chorproben
finden wöchentlich montags
von 19:45 Uhr bis 21:15 Uhrim Schwesternhaus in
Hohensachsen, Talstraße 17a
69469 Weinheim-Hohensachsen statt.
Nach einer kurzen Weihnachtspause starten wir am Montag, den 5. Januar 2025 wieder mit unseren Proben.
Unser Chorjahr beginnt mit dem ökumenischen Neujahrsgottesdienst am 1. Januar um 18:00 Uhr in der Christkönigskirche Großsachsen sowie mit den musikalischen Vorbereitungen für den Gottesdienst mit feierlicher Investitur von Pfarrer Johannes Balbach am 17.Januar um 17:00 Uhr in St. Marien, Weinheim
Adventliches Musizieren des Kirchenchors St. Jakobus Hohensachsen
27.12.2025 |
Besinnliche Lieder und gemeinsames Musizieren stimmen auf Weihnachten ein
Traditionelle und neue geistliche Adventslieder erklangen am 2. Adventssonntag, den 7. Dezember 2025 in der Jakobuskirche Hohensachsen.
130 Jahre Kirchenchor St. Jakobus - Artikel der RNZ 27.8.25
17.10.2025
Der Kirchenchor St. Jakobus Hohensachsen feierte 2025 sein 130-jähriges Bestehen.
Die Rhein-Neckar-Zeitung hat dazu am 27. August 2025 einen Bericht veröffentlich.
Quelle: RNZ v. 27.8.25
Kirchenchorausflug führt nach Frankfurt
Reisen fördert die Gemeinschaft und erweitert den Horizont.
Das erlebten die Mitgliedes des Kirchenchors St. Jakobus Hohensachsen bei ihrem Ausflug am 20. Juli 2025 nach Frankfurt am Main.
Bei einer Stadtführung erfuhren sie die Bedeutung der Paulskirche für die demokratische Bewegung, erkundeten die Neue Altstadt, den Kaisersaal und den Palmengarten.
St. Jakobus feiert Patrozinium und Kirchenchorjubiläum
28.07.2025
Am 27. Juli feierte die Pfarrgemeinde St. Jakobus ihr Patrozinium.
Die Bänke in der Jakobuskirche waren gut gefüllt, der Altarraum feierlich voll belegt mit elf Ministrantinnen und Ministranten, Pfarrer Sailer, Diakon Rein und Mesner Faber. Auf der Empore hatte sich der Kirchenchor eingefunden, der unter Leitung von Ayano Dozono die Missa Princeps Pacis von William Lloyd Webber sang. An der Orgel spielte Andreas Well.
Fronleichnam in Großsachsen mit Prozession, mitgestaltet vom Kirchenchor - mit Kinderkirche
Sonntag, 22.06.2025 in der Kirche Christ König Großsachsen
Am Sonntag 22.06.2025 findet in der Kirche Christ König die Messfeier zu Fronleichnam statt.
Der Kirchenchor St. Jakobus wird den Gottesdienst musikalisch mitgestalten.
Für die Kinder findet gleichzeitig die Kinderkirche im Gemeindehaus statt.
Für die Kinder findet gleichzeitig die Kinderkirche im Gemeindehaus statt.
Die Prozession geht von der Kirche zum Schulhof der Grundschule Großsachen mit einer Station dort.
Anschließend zum Abschluss zurück in die Kirche.
Jahreshauptversammlung des Kirchenchors St. Jakobus
Am 17. Februar 2025 trafen sich die Mitglieder des kath. Kirchenchors von St. Jakobus zur Jahreshauptversammlung.
Neben dem Rückblick auf die Konzerte, Workshops und Ausflüge im letzten Jahr, standen die Entlastung der Kassenführung, Wahlen im Vorstand und die Ehrung von langjährigen Mitgliedern auf dem Programm. Großes Lob und Dank erging an die Chorleiterin Ayano Dozono und die Vorsitzende Andrea Jemmings.
Kirchenchor St. Jakobus Hohensachsen besucht Kloster Schöntal und Mosbach
Bei strahlendem Sommerwetter machten sich die Mitglieder des kath. Kirchenchors St. Jakobus auf ins Jagsttal.
Ziel war zunächst die beeindruckende Anlage von Kloster Schöntal, das als Zisterzienserabtei um 1157 von Maulbronner Mönchen gegründet wurde.
Ziel war zunächst die beeindruckende Anlage von Kloster Schöntal, das als Zisterzienserabtei um 1157 von Maulbronner Mönchen gegründet wurde.
Das Gelände wurde von den Herren von Berlichingen zur Verfügung gestellt.
In einer Führung konnten die Chormitglieder viel über den Orden der Zisterzienser erfahren, ihre Klosteranlage und die Abteikirche, die durch die Vielfalt der verschiedenen Stile sehr interessant ist.
Der Bau der dreischiffigen Kirche wurde um 1700 begonnen und weist für die Barockzeit eine seltene Hallenform auf. Beeindruckend ist das Deckenfresco in der Kuppel, das von italienischen Malern geschaffen wurde. Am Hochaltar ist das hochwertige Altarbild Maria Himmelfahrt zu sehen, das während der Zeit des Rokoko von einem flämischen Maler gemalt wurde. Das heute so barocke imposante Aussehen verdankt die Klosteranlage Abt Benedikt Knittel, der weithin berühmt wurde durch die „Knittelverse“. Vor allem die Neue Abtei, der Konvent und die Klosterkirche entstanden in seiner Zeit ab 1683.
Das imposante im Stil des Rokoko erbaute Treppenhaus beeindruckte die Besucher, die auch den Ordenssaal und das Abts Zimmer besichtigen konnten. Im Kreuzgang findet sich auch das Grabmal des 1562 verstorbenen Götz von Berlichingen.
Während der Säkularisation wurde die Klosteranlage vom Königreich Württemberg besetzt. Von 1810 bis 1975 beherbergte Schöntal das Evangelisch-Theologische Seminar und eine evangelische Klosterschule. Außerdem werden die Gebäude heute auch von der Katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart als Tagungshaus vor allem der Katholischen Erwachsenenbildung genutzt. Heute gehört die Anlage dem Land Baden-Württemberg.
Nach dem Rundgang konnten sich die Chormitglieder beim Mittagessen im Gasthaus zur Post erholen. Dann ging es zur Weiterfahrt nach Mosbach.
Die Stadt gehört zum Naturpark Neckar-Odenwald und liegt im Tal der Elz. Im Jahr 1410 wurde die Stadt zur Residenz des Pfalzgrafen Otto I erhoben. Die Stadt erreichte einen gewissen Wohlstand von zahlreichen Handwerkern, deren Fachwerkhäuser bis heute in der Altstadt bewundert werden können. Im Zuge des Dreißigjährigen Krieges kam es zu Plünderungen, von denen sich die Stadt kaum erholen konnte. Im Laufe der Zeit kam es zu starken konfessionellen Gegensätzen, die zur Folge hatten, dass in der Stiftskirche eine Trennmauer eingezogen wurde, die bis in die Gegenwart reicht. Heute wird sie als Simultankirche genutzt.
Nach der Rückkehr an die Bergstraße ließ die Gruppe den Tag in gemütlicher Runde beim „Griechen“ ausklingen. Der Dank aller galt der ersten Vorsitzenden Andrea Jemmings, die den Tag hervorragend organisiert hatte und damit viel für eine lebendige Chorgemeinschaft beigetragen hat.
(Bericht R. Böhrnsen)
In einer Führung konnten die Chormitglieder viel über den Orden der Zisterzienser erfahren, ihre Klosteranlage und die Abteikirche, die durch die Vielfalt der verschiedenen Stile sehr interessant ist.
Der Bau der dreischiffigen Kirche wurde um 1700 begonnen und weist für die Barockzeit eine seltene Hallenform auf. Beeindruckend ist das Deckenfresco in der Kuppel, das von italienischen Malern geschaffen wurde. Am Hochaltar ist das hochwertige Altarbild Maria Himmelfahrt zu sehen, das während der Zeit des Rokoko von einem flämischen Maler gemalt wurde. Das heute so barocke imposante Aussehen verdankt die Klosteranlage Abt Benedikt Knittel, der weithin berühmt wurde durch die „Knittelverse“. Vor allem die Neue Abtei, der Konvent und die Klosterkirche entstanden in seiner Zeit ab 1683.
Das imposante im Stil des Rokoko erbaute Treppenhaus beeindruckte die Besucher, die auch den Ordenssaal und das Abts Zimmer besichtigen konnten. Im Kreuzgang findet sich auch das Grabmal des 1562 verstorbenen Götz von Berlichingen.
Während der Säkularisation wurde die Klosteranlage vom Königreich Württemberg besetzt. Von 1810 bis 1975 beherbergte Schöntal das Evangelisch-Theologische Seminar und eine evangelische Klosterschule. Außerdem werden die Gebäude heute auch von der Katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart als Tagungshaus vor allem der Katholischen Erwachsenenbildung genutzt. Heute gehört die Anlage dem Land Baden-Württemberg.
Nach dem Rundgang konnten sich die Chormitglieder beim Mittagessen im Gasthaus zur Post erholen. Dann ging es zur Weiterfahrt nach Mosbach.
Die Stadt gehört zum Naturpark Neckar-Odenwald und liegt im Tal der Elz. Im Jahr 1410 wurde die Stadt zur Residenz des Pfalzgrafen Otto I erhoben. Die Stadt erreichte einen gewissen Wohlstand von zahlreichen Handwerkern, deren Fachwerkhäuser bis heute in der Altstadt bewundert werden können. Im Zuge des Dreißigjährigen Krieges kam es zu Plünderungen, von denen sich die Stadt kaum erholen konnte. Im Laufe der Zeit kam es zu starken konfessionellen Gegensätzen, die zur Folge hatten, dass in der Stiftskirche eine Trennmauer eingezogen wurde, die bis in die Gegenwart reicht. Heute wird sie als Simultankirche genutzt.
Nach der Rückkehr an die Bergstraße ließ die Gruppe den Tag in gemütlicher Runde beim „Griechen“ ausklingen. Der Dank aller galt der ersten Vorsitzenden Andrea Jemmings, die den Tag hervorragend organisiert hatte und damit viel für eine lebendige Chorgemeinschaft beigetragen hat.
(Bericht R. Böhrnsen)









